Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz. Galater 4,4 | | Gott hatte dem Volk Israel auf ihr Verlangen hin das Gesetz gegeben. Sie sollten seine Gebote halten, um unter seinem Segen ein langes Leben zu geniessen. Doch keiner schaffte es. Es kam ans Licht, dass es dem Menschen unmöglich ist, ein Leben in Übereinstimmung mit Gott zu führen. So kamen alle unter den Fluch, den das Gesetz über den ausspricht, der es bricht. Als nach vielen Jahrhunderten das Versagen des Menschen endgültig bewiesen war, handelte Gott. Er sandte seinen Sohn als Mensch auf die Erde. So wurde Jesus Christus von Maria, einer israelitischen Frau, geboren. Dadurch wuchs Er unter den Anforderungen des Gesetzes vom Sinai auf. Er nahm in seinem Leben den Platz des gesetzestreuen Israeliten ein. Er hielt alle Gebote Gottes und zeigte dadurch, wie ein Mensch leben sollte. Als Einziger gehorchte Er Gott in allem und diente Ihm mit Hingabe. Völlig entsprach Er den göttlichen Ansprüchen an den Menschen. Worin wir alle versagt und Gott verunehrt haben, war Er vollkommen. Sein ganzes Leben war zur Freude seines Vaters. Doch Er tat noch mehr. Durch seinen Tod am Kreuz befreite Er alle Glaubenden von den Forderungen des Gesetzes. Er entliess uns aus dieser Sklaverei und brachte uns als Söhne zu Gott. Mit seinem Opfer schaffte Er die Voraussetzung für diesen Stellungswechsel. Als Erlöste sind wir nun nicht mehr Knechte, sondern Söhne Gottes, die grosse Vorrechte geniessen: Wir besitzen den Heiligen Geist, verstehen die Gedanken des Vaters und sind Erben Gottes. |
Sie können diesen Kalender auch bestellen. Schauen Sie sich unsere Kalenderangebote an. zurück zur Hauptseite
|