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| Leseprobe |
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Jean Muller Sei stark und mutig! |
Die erste Anweisung Gottes an Josua und sein Volk war, den Jordan zu überqueren, um das Land in Besitz zu nehmen. Das Land gehörte Gott: «Denn Fremde und Beisassen seid ihr bei mir» (3. Mo 25,23). Es war das Erbe Gottes, das Er seinem Volk vererben wollte: «Du wirst sie bringen und pflanzen auf den Berg deines Erbteils» (2. Mo 15,17). Tatsächlich war das Volk selbst das Erbe Gottes: «Denn des Herrn Teil ist sein Volk, Jakob die Schnur seines Erbteils» (5. Mo 32,9). Das Land gehörte also Gott, doch Er bot seinem Volk den Genuss daran in dem Mass an, wie sie Energie hatten, das Land in Besitz zu nehmen: «Jeden Ort, auf den eure Fusssohle treten wird – euch habe ich ihn gegeben» (Jos 1,3). Die gleiche Aufforderung hatte Abraham schon bekommen: «Mach dich auf und durchzieh das Land nach seiner Länge und nach seiner Breite; denn dir will ich es geben» (1. Mo 13,17). Für uns Christen gilt genau dasselbe. Wir sind gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christus. Aber wir können sie nur in dem Mass geniessen, wie wir sie durch Glauben für uns in Besitz nehmen. |
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| Freitag | 10 | Februar | Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind. Philipper 3,18 | | mehr ... |
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