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Samuel Ridout
Die Versammlung Gottes und ihre Ordnung nach der Schrift!

... Der Leitgedanke der Versammlung ist Einheit, ein Versammeltsein zu seinem Namen. Die Jünger waren vor der Bildung der Versammlung am Tag der Pfingsten «alle an einem Ort beisammen» (Apostelgeschichte 2,1). Die dreitausend Neubekehrten, die an jenem Tag zu der Zahl der Jünger hinzugefügt wurden, verharrten täglich einmütig im Tempel (Apostelgeschichte 2,46). In der Freude der ersten Liebe scheint es eine einzige lange Zusammenkunft gewesen zu sein, die kaum unterbrochen wurde. Und doch gab es gerade zu dieser Zeit (sie war aussergewöhnlich in vieler Hinsicht – die grosse Anzahl von Besuchern in Jerusalem, der grosse Tempel, der ihnen noch offen stand, das Bedürfnis nach weiterer Leitung, usw.) gewisse Kennzeichen, die als Führung dienten, um das Wesen der Zusammenkünfte der Versammlung festzulegen. «Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten» (Apostelgeschichte 2,42). Wir sehen hier ausser der Gemeinschaft, die sich auf alle Zusammenkünfte und auf das ganze Leben bezog, drei Besonderheiten angedeutet, die das Versammlungsleben der Heiligen kennzeichneten: Lehre, Brotbrechen und Gebet ...


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Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind.

Philipper 3,18

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