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Christian Briem u.a.
Mit weitem Herzen auf schmalem Weg

... Die Gemeinschaft am Tisch des Herrn, die wir als erlöste Kinder Gottes ausüben dürfen, ist eines der schönsten praktischen Vorrechte, die wir besitzen. Wir dürfen uns dort um unseren gemeinsamen Herrn scharen, der jetzt verherrlicht zur Rechten Gottes sitzt und verheissen hat, in der Mitte derer zu sein, die wirklich zu seinem Namen hin versammelt sind. Wir sind zu seinem Gedächtnis zusammen, d.h. zur Erinnerung an Ihn, der für uns ein ewig gültiges, vollkommenes Erlösungswerk vollbracht und dazu sein Leben hingegeben hat. Wir verkündigen gleichzeitig seinen Tod und damit die Vollgültigkeit seines Opfers vor der sichtbaren und der unsichtbaren Welt. Und schliesslich bringen wir – trotz der grossen Zerrissenheit in der Christenheit – durch das Essen von dem einen Brot die Gemeinschaft des Leibes des Christus, d.h. aller wahren Kinder Gottes, zum Ausdruck. Es ist oft zu Recht betont worden, dass diese Gemeinschaft am Tisch des Herrn grundsätzlich für alle Glieder des Leibes Christi, und zwar nur für diese, offen steht. Eine andere Tatsache ist, dass die praktische Gemeinschaft mit unserem Herrn – die auch im Brotbrechen zum Ausdruck kommt – an bestimmte biblische Voraussetzungen gebunden ist ...


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Freitag10Februar

Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind.

Philipper 3,18

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