|
|
|
| Leseprobe |
|
 |
Jean Koechlin Ährenlese im Neuen Testament |
... Freigesprochen und gerechtfertigt, gibt der Gläubige seiner Freude Ausdruck (Römer 5,1). Der Friede mit Gott ist fortan sein unschätzbares Teil. Er ist mit dem höchsten Richter versöhnt, und das durch die Tat selbst, die für immer seinen Zorn hätte auf uns bringen können: «der Tod seines Sohnes» (Vers 10). Die Liebe Gottes ist wirklich mit keiner andern zu vergleichen. Es ist seine Liebe, die hier vor uns steht; sie findet alle ihre Beweggründe nur in Ihm selbst. Er hat arme Geschöpfe, die nichts Liebenswürdiges aufweisen konnten, geliebt, bevor sie auch nur den kleinsten Schritt Ihm entgegen kamen, als sie noch «kraftlos», «gottlos», «Sünder» und «Feinde» waren (1. Johannes 4,10.19). Diese Liebe ist es, die jetzt in unsere Herzen ausgegossen ist. Gegenüber der Welt, die sich gegenwärtiger und vorübergehender Vorteile rühmt, braucht der Gläubige keineswegs beschämt zu sein (Vers 5). Er kann sich seiner unaussprechlichen Zukunft rühmen: der Herrlichkeit Gottes (Vers 2). Und – so widersinnig dies klingt – er ist sogar fähig, in seinen gegenwärtigen Trübsalen Freude zu finden! Denn sie bringen kostbare Früchte hervor (Verse 3,4), die seine Hoffnung nur umso lebendiger und brennender machen. «Nicht allein aber das ... |
|
|
|
|
Das richtige Buch
|
|
Tageskalender
|
| Freitag | 10 | Februar | Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind. Philipper 3,18 | | mehr ... |
|
Warenkorb
|
|
Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb.
|
|
|