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William Kelly
Die Lehre des Neuen Testaments über den Heiligen Geist

... Es handelt sich um einen Segen, der in gar keiner Form von einem Menschen genossen werden konnte, bis der Herr Jesus gestorben, ja, bis Er auferstanden und verherrlicht war. Hier steht eindrucksvoll und wunderbar vor uns, dass die unmittelbare, persönliche Herrlichkeit des Sohnes – nicht das Reich, sondern während Er nun droben ist – den Heiligen Geist als eine alles überwindende und überströmende Segnung auf den Schauplatz hienieden ruft, eine Segnung, die dem geschenkt wird, der glaubt. Es ist also etwas ganz Neues. Und kein Wunder! Denn was sind Gottes Gefühle und was sein Handeln im Blick auf den Tod des Herrn Jesu?! Gibt es ein Geschenk, eine Gabe, ein Zeichen, das kostbar genug ist, seine Wertschätzung für diese unergründlich tiefe Erniedrigung seines Sohnes zu zeigen?
Der Herr erfreute sich in seiner Gnade daran, dem Glaubenden den Heiligen Geist zu schenken, damit er die Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohne geniessen konnte. Denn wie hätte sonst jemand die Liebe schmecken und die Würde seiner Person geniessen können? Würden wir behaupten, dass wir durch irgendetwas in uns selbst mit Ihm Gemeinschaft haben könnten, so würden wir uns mit Ihm auf die gleiche Stufe stellen. Ja, selbst eine neue Natur allein genügte dazu nicht. Wir haben gesehen, dass der Heilige Geist die einzige dazu hinreichende und angemessene Kraft ist ...


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Freitag10Februar

Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind.

Philipper 3,18

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