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| Leseprobe |
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| halte fest 1963 |
Die Liebe sucht nicht das Ihre. In dieser gefallenen Welt ist meistens jeder mit sich selbst beschäftigt, um sich selbst besorgt. Man denkt an sich, an seine eigene Ehre, an seinen eigenen Vorteil, an seine eigene Bequemlichkeit, an sein eigenes Wohl. Die göttliche Liebe aber sucht nicht das Ihre. Hat Jesus das Seine gesucht, als Er den Himmel mit der Erde, die Herrlichkeit mit der Niedrigkeit vertauschte? Hat Gott das Seine gesucht, als Er «seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe»? Der Gläubige ist berufen, ein «Nachahmer Gottes» zu sein und «in Liebe zu wandeln»; er ist in den Stand gesetzt, dies zu tun, denn er besitzt die göttliche Natur, das neue Leben und dazu den Heiligen Geist als die Kraft des neuen Lebens. Doch wie leicht, wie schnell schleicht sich die Selbstsucht wieder ein; vielleicht nicht in so grober Weise wie früher, aber in verfeinerter Form! Und doch ist Christus darum für alle gestorben, «damit die, welche leben, nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben ist und ist auferstanden». Sage, lebst du «nicht dir selbst»? Lebst du deinem gestorbenen und auferstandenen Heiland und Herrn? Lebst du für andere oder suchst du das Deine ...
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| Donnerstag | 9 | Februar | Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit. Hebräer 13,8 | | mehr ... |
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