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Thomas Kelly
Andrew Dunn

... Im Lauf der Zeit merkte Andrew beim Lesen des Testaments, dass es darin viele Stellen gab, die sich auf ein anderes Buch bezogen, das er nicht kannte und ohne das für ihn diese Stellen nicht leicht, wenn überhaupt, verständlich waren. Weil er nichts ungeklärt lassen wollte, überkam ihn ein starkes Verlangen zu erfahren, was für ein Buch das sein mochte. Da er jedoch niemand kannte, von dem er sicher war, dass er ihm Auskünfte geben könnte, als allein die freundliche Gutsherrin, die ihm das Testament geschenkt hatte, nahm er sich vor, eine Gelegenheit zu ergreifen und sie um Rat zu bitten. Er wollte ihr ohnehin noch für ihr damaliges Geschenk danken. Bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit brachte er seinen Dank zum Ausdruck und erlaubte sich dann unter vielen Entschuldigungen, sie zu fragen, wo er wohl das Buch bekommen könne, von dem so oft im Testament gesprochen werde, da er klar erkannt habe, dass ihm sonst vieles von dem, was er im Testament gelesen habe, unverständlich bleiben würde. Sie erklärte ihm, das erwähnte Buch sei das Alte Testament, der Teil der Heiligen Schrift, der geschrieben worden sei, bevor der Heiland auf diese Erde kam. Zugleich versprach sie, ihm eine Bibel zu besorgen, die beides enthielte, sowohl das Alte als auch das Neue Testament. Schon nach kurzer Zeit hatte Andrew die grosse Freude, im Besitz einer Bibel zu sein. Mit grossem Interesse las er nun das Alte Testament, und obgleich es Abschnitte darin gab, die er nicht verstand, waren es doch weitaus mehr, die er gut verstehen konnte ...


Das richtige Buch

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Freitag10Februar

Viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, dass sie die Feinde des Kreuzes des Christus sind.

Philipper 3,18

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